Bufdi Seminare

Bufdi Seminare

Während des BFD ist es den Freiwilligen vorgeschrieben, die Teilnahme an Seminaren wahrzunehmen, welche mitunter eine Vorbereitung und Zwischenzusammenfassung darstellen sollen und im Laufe des Freiwilligendienstes mehrfach eingebaut werden. Da die Seminare sozusagen ein Teil der pädagogischen Begleitung innerhalb des BFD sind, ist eine Pflichtteilnahme für alle Freiwilligen gegeben, die ein Bundesfreiwilligendienstjahr machen. Wenn eine Person den Bundesfreiwilligendienst über einen Zeitraum von zwölf Monaten absolviert, gehören zu dem BFD der Person 25 Tage, an denen sie ein Seminar besuchen muss. In Einzelfällen kann die Dauer des Bundesfreiwilligendienstes von einem Jahr abweichen, sodass auch die Anzahl der BFD-Seminartage für den Freiwilligen unterschiedlich sein kann. Mit der Absolvierung eines Bundesfreiwilligendienstes ist zwar die Teilnahme an Seminaren Pflicht, aber sie ist für die BFDler gleichzeitig kostenlos, was für die Freiwilligen im BFD eine positive Sache im pädagogischen Bereich ist.

Den sozialen Umgang kann man auch im BFD stets verbessern

Die Basis des sozialen Umgangs erlernt der Mensch lange vor der Ausübung eines Bundesfreiwilligendienstes unter anderem im Kindergarten und in der Schule, doch da das Sozialverhalten ein immer benötiger Aspekt ist, kann das Verbessern des sozialen Umgangs durch die Teilnahme an den BFD-Seminaren viele brauchbare Vorzüge für den Freiwilligen erschließen. In den Seminaren auf andere Menschen zu treffen, welche ihre Entscheidung für den Bundesfreiwilligendienst gefällt haben, ermöglicht Kommunikation, die eine Erweiterung für den sozialen Umgang darstellen kann, denn während eines BFD können die Freiwilligen viele Erfahrungen machen und bei einem Seminar weitergeben, da die Seminarteilnehmer aufgrund ihrer verschiedenen Einsatzgebiete im Bundesfreiwilligendienst auch voneinander lernen können. Viele der Menschen, die sich für den Bundesfreiwilligendienst entscheiden, weisen in Bezug auf den sozialen Umgang wenig Probleme vor, da sie sich freiwillig gemeldet haben, um den Posten eines BFDlers in der Gesellschaft von Deutschland auszuführen und somit bereits ein positives Sozialverhalten zeigen. Natürlich kann das Ausüben des Bundesfreiwilligendienstes auch als Lehrjahr in Hinsicht auf die Erweiterung des sozialen Umgangs genutzt werden, wobei zum Beispiel während der Teilnahme an den Seminaren die Chance besteht, den sozialen Umgang unter einer pädagogischen Begleitung für das freiwillige Engagement und den Gesellschaftsalltag zu verbessern. Aber auch das Politikwissen kann während eines Bundesfreiwilligendienstes in Zusammenhang mit den Pflichtseminaren erweitert werden.

Während des Bundesfreiwilligendienstes mehr Wissen im politischen Bereich erlernen

Viele Freiwillige im BFD interessieren sich für das politische Geschehen und versuchen, die verschiedenen Bereiche der Politik zu verstehen, wobei sie bei den Seminaren im Bundesfreiwilligendienst genau die politischen Diskussionen finden können, nach welchen sie gesucht haben. Ein Teil der Seminare beschäftigt sich mit dem Thema Politik, was aufgrund der Verbindung vom Bundesfreiwilligendienst zum Staat nicht verwunderlich ist. Alle BFDler haben dadurch die Möglichkeit, mehr Erfahrungen hinsichtlich politischer Themen zu sammeln und möglicherweise sogar nach dem BFD vermehrt Interesse an der Politik zu zeigen, sodass bei manchen Freiwilligen während des Bundesfreiwilligendienstes ein politisches Verständnis entstehen könnte, welches sie beruflich in die Politik gehen lässt. Darüber hinaus können auch andere Erfahrungen fern von den politischen Themen in den Seminaren im Verlauf eines BFD einen Einfluss auf die Berufswahl eines Freiwilligen haben.

Kein Bundesfreiwilligendienst ohne die pädagogisch wichtigen Seminare

Selbstverständlich gibt es auch Freiwillige, die kaum Interesse daran haben, während ihres Bundesfreiwilligendienstes ihren sozialen Umgang zu verbessern oder ihr politisches Wissen bei den Seminaren zu bereichern, doch die Teilnahme an den BFD-Seminaren ist Pflicht und damit können die Informationen aus den Treffen der Dienstfreiwilligen zumindest als Chance zur Weiterbildung in Bezug auf Sozialverhalten und Politikverständnis betrachtet werden. Außerdem ist ein Freiwilliger während des BFD in der Regel nur zu 25 Seminartagen verpflichtet, die jedoch viel für den Dienst des Freiwilligen beitragen können, denn die Seminartage stellen für den Freiwilligen im BFD wichtige Tage im pädagogischen Sinne dar.