Kindergeld im BFD / Bundesfreiwilligendienst

Kindergeld im BFD / Bundesfreiwilligendienst

Eltern haben die Chance, Kindergeld zu beantragen, wenn ihr Kind beschließt, den Bundesfreiwilligendienst zu machen und während dieses freiwilligen Engagements noch keine 25 Jahre alt ist, denn mit dem Beantragen von Kindergeld können die Eltern ihre sozial engagierten Kinder unterstützen. Das Kindergeld ist eine Möglichkeit, um die Einnahmen des Freiwilligen aus dem BFD-Taschengeld zu ergänzen. Der Vorreiter des Bundesfreiwilligendienstes war sozusagen der Zivildienst, welcher von zahlreichen Leuten genutzt wurde, die nicht zur Bundeswehr gehen wollten. Weil es den Zivildienst seit ein paar Jahren nicht mehr gibt, nutzen viele Menschen die Chance, den Bundesfreiwilligendienst zu absolvieren, da sie eigentlich den Zivildienst ableisten wollten und in der heutigen Zeit den BFD als Gelegenheit für ein soziales Engagement in der Gesellschaft ansehen. Viele der Freiwilligen beim BFD sind zu alt für Kindergeld, sodass ihre Eltern vom Staat kein Kindergeld ausbezahlt bekommen, aber unter der großen Zahl an Freiwilligen, die statt des abgeschafften Zivildienstes nun den Bundesfreiwilligendienst leisten, können auch zahlreiche junge Menschen ausfindig gemacht werden, deren Eltern in der Lage sind, während dem BFD des Sprosses Kindergeld zu erhalten.

Hilfreiches Kindergeld im BFD nicht entgehen lassen

Da ein Freiwilliger während seines BFD nur ein kleines Taschengeld verdient, stellt das Beantragen von Kindergeld für die Freiwilligen unter der Altersgrenze von 25 Jahren eine gute Chance dar, um sich hinsichtlich der Finanzen helfen zu lassen, denn natürlich müssen auch die jungen Freiwilligen im BFD ihre Rechnungen bezahlen. Vielen Menschen ist nicht bewusst, welche finanziellen Unterstützungen sie sich während der Ausübung so mancher freiwilligen Tätigkeit vom Staat sichern können und bei jungen Bundesfreiwilligendienstlern stellt das Kindergeld eine praktische Geldunterstützung während ihres sozialen Einsatzes dar. Den Bundesfreiwilligendienst kann man in verschiedenen Bereichen leisten und für den Erhalt von Kindergeld ist es egal, in welchem Bereich der BFD gemacht wird. Wenn die Freiwilligen während ihres Engagements im Bundesfreiwilligendienst nicht alleine vom Taschengeld leben können, kann das Kindergeld für die BFDler unter 25 Jahren von Nutzen sein.

Das Kindergeld ist eine Hilfe für junge Bundesfreiwilligendienstler

Für die jungen Freiwilligen ist es oft wichtig, dass sie neben dem BFD-Taschengeld auch noch das Kindergeld vom Staat bekommen, denn im Bundesfreiwilligendienst können die Taschengelder verschieden ausfallen, sodass Freiwillige, die nur ein geringes Taschengeld von ihrer BFD-Einsatzstelle erhalten, ohne das Kindergeld kaum als Freiwilliger tätig sein könnten. Es kann natürlich sein, dass ein Freiwilliger im BFD finanzielle Hilfe benötigt, da er mit dem Taschengeld nicht auskommt, sodass der Empfang von Kindergeld eine wahre Erleichterung für die jungen Freiwilligen darstellen kann. Früher war es so, dass viele Menschen ihren Zivildienst relativ zeitnah nach Ende der Schulzeit geleistet haben und auch beim Bundesfreiwilligendienst kommt es häufig vor, dass die Freiwillligen noch sehr jung sind, sodass ihre Eltern während des BFD von ihrem Spross Kindergeld vom Staat bekommen können. Freiwillige im Bundesfreiwilligendienst, welche noch nicht 25 Jahre alt sind, haben mit dem Kindergeld die Möglichkeit, dem Problem zu entgehen, monatlich nur den geringen BFD-Taschengeldbetrag für das Engagement in der Dienststelle zu bekommen.

Der Bundesfreiwilligendienst ohne den Erhalt von Kindergeld

Mit Überschreitung der Altersgrenze für das Kindergeld können die Eltern des BFDlers in dieser Hinsicht keine finanzielle Unterstützung mehr für ihren Spross in Anspruch nehmen, was jedoch nur Probleme bereitet, wenn der Freiwillige monatlich so hohe Ausgaben hat, dass ihm der Betrag des BFD-Taschengeldes nicht reicht, sodass geschaut werden muss, ob die Eltern ihr Kind während des Bundesfreiwilligendienstes im finanziellen Bereich Unterstützung anbieten können, wodurch sich der BFDler während seines Engagements auch ohne Kindergeld zurechtfinden kann. Eine Unterstützung der Eltern während eines Bundesfreiwilligendienstes des Kindes könnte dahingehend erfolgen, dass sie ihrem Kind pro Monat bei der Bezahlung wichtiger Rechnungen aushelfen. Viele ältere BFDler sind während ihres Engagements unter Umständen gar nicht auf den Erhalt von Kindergeld angewiesen, da sie vor ihrem Bundesfreiwilligendienst genug Geld angespart haben, durch welches sie zusammen mit dem Taschengeld im BFD problemfrei auskommen, doch jüngere Freiwillige haben meist nicht die Chance, sich in finanzieller Hinsicht auf den Bundesfreiwilligendienst vorzubereiten, da sie vorher oft nicht mal eine Berufsausbildung gemacht haben, um Geld für den Bundesfreiwilligendienst zu sparen und daher das Kindergeld während des BFD benötigen.